1990
1990 vollzog sich nicht
nur die Deutsche Einheit, sondern die Iberinger tanzten das erste Mal in Lederhose
aus. Markus Hubmann und Liane Gebhard(Foto) wurden das neue Oberkirwapaar. Nicht
bekommen ist die Lederhose jedoch Wolfgang Heinzl, der nach längerem Kampf
seine Augen nicht mehr offen halten konnte und damit die Rolle des Kirwabären
spielen durfte, die er jedoch perfekt darstellte. Ein Attentat durch Auswärtige
auf die Kirwaliesl konnte im letzten Augenblick vereitelt werden.
1991
In diesem Jahre sorgten die Kirwapaare für
eine zünftige Kirwa. Mitverantwortlich war dafür auch das Oberkirwapaar
Jürgen Werner und Renate Winter (mit Plüschtieren).
Als die Kuller Mama sah von welchen Burschen ihr
Mädel abgeholt wurde, mußte sie sich gleich einmal einen Schluck
genehmigen.
1992
Am Samstag zogen die Burschen schon um 3.00 Uhr
los um den Baum einzuholen. Geholfen hat es, denn der Baum konnte mit seiner
Originalkrone aufgestellt werden. Über seine Länge herrschte allerdings
Uneinigkeit. Während die Einen von 35m sprachen, lautete die optimistischere
Variante 40,10m. Den 26 Kirwaleit auf dem linken Bild wars wurscht, sie tanzten
trotzdem um den Baum. Am erfolgreichsten machten dies jedoch Martin Hubmann
und Elke Rupprecht (linkes Bild). Wenigstens noch den Titel des Kirwabären
konnte sich Michael Hubmann (Schmei) aufgrund seines gesunden Schlafes sichern.
1993
Die Kirwaburschen ließen sich etwas Besonderes
einfallen und holten ihre Kirwamoidln mit einer Pferdekutsche vorm Austanzen
ab.
Ebenfalls auf seine Pferdestärken verließ
sich Erich Schober, als er mit seinem Omega ein frisch geplügtes Feld durchquerte.
Als Lohn erhielt gewann er nicht nur eine Wette, sondern konnte auch gemeinsam
mit Martina Rösch die Kirwakrone einheimsen. Markus Kohl sorgte schon frühzeitig
dafür, dass er am Kirwamontag als Kirwabär durchs Dorf getrieben wurd.
1994
Zwar war in diesem Jahr das Wetter nicht allzu
gut, trotzdem mußten die Kirwaleut fast 30 Minuten tanzen bis der Wecker
Thomas Hollweck und Gertrud Steger ( Trude) zum Oberkirwapaar kürte. Für
das schlechte Wetter entschädigte die Tatsache, dass der "richtige"
Kirwabär Robert Spies einen "Vize" Bär names Martin Heinl
einstellte.
1995
Als die Kirwaburschen am Samstag in der Früh
den Baum einholen wollten, konnten sie den auserkorenen Baum nicht finden. Dies
lag nicht am üblichem Alkoholgenuss, sondern "unbekannte" Helfer
hatten den Baum heimlich in die Nähe des Festplatzes transportiert. Er
wurde natürlich noch rechtzeitg aufgestellt und auch ordentlich ausgetanzt,
u.a. auch vom neuen Oberkirwapaar Jürgen Kohl und Sabine Völkel. Während
die Bestimmung des Oberkirwapaares problemlos erfolgte, mußte das Los
Martin Hubmann als Kirwabären bestimmen, weil keiner der Kirwaburschen
einschlafen wollte oder konnte. Vielleicht lag dies auch am Auftritt des "Chors
der Schwarzmeerflotte".
1996
Obwohl die Kirwaleit die Bar schon am Freitag einweihten, wurde Thomas Hollweck
wieder Oberkirwabou und seine Tanzpartnerin Marion Maderer Oberkirwamoidl. Nachdem
er im letzten Jahr Oberkirwabou war, versuchte sich Jürgen Kohl (Bart)
dieses Jahr als Kirwabär und erlebte am Montag abend als Kirwaabschluß
das Austanzen der Alten mit. Allerdings existieren von dieser Kirwa keine Farbfotos,
da niemand mehr in der Lage war einen Fotoapparat zu halten.
1997
Diesmal gestaltete sich alles ein bißchen komplizierter: Beim Einholen
des Kirwabaumes entschied man sich noch für einen anderen Baum und beim
Austanzen klingelte nach 15 Minuten ein falscher Wecker. Als der richtige Wecker
klingelte konnte Marion Maderer ihren Titel als Oberkirwamoidl verteidigen,
ihr Tanzpartner und damit neuer Oberkirwabou war diesmal jedoch Matthias Eckl
(Tiss, linkes Foto links) . Ihr Tanzpartner des Vorjahres Thomas Hollweck( linkes
Foto, rechts) mußte sich, da er wieder einen Titel einheimsen wollte,
mit der Rolle des Kirwabären anfreunden, was ihm aber gar nicht zuwider
war.
1998
Der Baller Tom war sauer, dass er letztes Jahr
nicht Oberkirwaboua geworden war und holte sich deshalb diesen Titel zurück.
Bemerkenswert: Er besuchte mit Tamara Bauer nur eine Tanzprobe, und zwar am
Kirwasonntag, da er bis dahin noch am Ballermann weilte. Daraufhin war der Eckl
Tiss sauer und konnte nur noch durch das Amt des Kirwabären versöhnt
werden.
1999
Die Millenium Kirwa wurde in vollen Zügen
gefeiert. Manchem gefiel es gar so gut, dass er gleich im Jugendheim übernachtete
oder in der Nacht das Schlafen vergaß. Zum Milleniumoberkirwapaar kürte
der Wecker Alexandra Kohl und Markus Strobel.
Die anderen Kirwapaare gingen leer aus. Der Baller
Tom aber natürlich nicht, denn der wollte unbedingt den Milleniumbären
spielen.
2000
Aufgrund des Jugenheimumbaus mußten wir
zu Beginn des neuen Jahrtausends umziehen. Doch auch in der Dorfmitte ließ
es sich gut feiern. Aufgrund des regnerischen Wetters ging allerdings ein Tröpfchen
daneben. Der Kohl Andy wurde mit der Kredler Kathrin das erste Oberkirwapaar
des neuen Jahrtausends. Kirwabär wurde wie zu Ende des alten Jahrtausends
Thomas Hollweck (Baller).
2001
Ins neue Jugendheim zurückgekehrt, wurde
dieses anständig eingeweiht. Der Bleisteiner Frank grub nicht nur ein tiefes
Loch, sondern wurde auch gemeinsam mit Claudia Kohl das neue Oberkirwapaar.
Aber auch sonst hatten wir sowohl starke Kirwaburschen als auch Kirwamoidln
(siehe Fotos). Martin Kohl (Pfarrer) sorgte als Kirwabär für Stimmung.
2002
2003