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Besonders stolz sind die Iberinger auf Ihre Bruder-Konrad-Kirche, Ihr Feuerwehrhaus, den Backofen und das Jugendheim. Das Feuerwehrhaus wurde 1998, größtenteils durch Eigenleistung, fertiggestellt. 2001 folgte dann die Fertigstellung des
Jugendheimumbaus, der ebenfalls größtenteils durch Eigenleistung erbracht wurde.
Die nächst größeren Städte sind Amberg und Sulzbach-Rosenberg.
Bei uns im Dorf rührt sich immer etwas. Jedes Jahr am ersten Samstag im Juli hält
die KLJB ihr Sommernachtsfest, zu dem Jahr für Jahr mehr Besucher aus dem ganzen Landkreis heranströmen. Am dritten Wochenende im September ist Kirwa. 1996 wurde Iber in das staatliche Programm “Dorfsanierung”
aufgenommen. Im Rahmen der damit verbundenen Maßnahmen sollte der durch die Ortschaft fließende Leherbach renaturiert und die Hochwassersituation entschärft werden, eine Kanalisation geschaffen werden, das Feuerwehrhaus neu gebaut werden, das
Jugendeheim renoviert und der Kirchenvorplatz neu gestaltet werden. Die Maßnahmen wurden 1996 gestartet und 2003 größtenteils abgeschlossen. Viele Aktivitäten wurden unter großer Mithilfe der Dorfbevölkerung bewerkstelligt.
Allen, die mit angepackt haben, an dieser Stelle ein herzliches “Vergelt´s Gott”. Abgerundet wurden die Maßnahmen schließlich durch den
Bau des Backofens auf dem Gelände des neu geschaffenen Dorfplatzes und die Renovieruung der Bruder-Konrad Kirche. Die Ortschaft Iber hat mit großer Unterstützung durch die Gemeinde in den wenigen Jahren seit dem Neubau des
Feuerwehrhauses 1997 eine solche Fülle kleinerer und großer Baumaßnahmen bewältigt, dass in der Folgezeit durchaus wieder etwas Ruhe einkehren darf.
Für die Zukunft gilt es das Geschaffene zu bewahren und zu pflegen . (Übernommen aus der Kurzchronik von Konard Hubmann) |