Die Ortschaft

Iber ist ein kleines Dorf in der Oberpfalz (Bayern) mit ca. 260 Einwohnern.
Für die Deutung des Ortsnamens wäre ein wendischer (sorbischer)
Name Nebor heranzuziehen. 1109 und 1143 heißt der Ort Iberer,
um 1285 Iber, wo zwölf Lehen zum Amt Vilseck gehören.

Wo liegt Iber ?
- im Markt Hahnbach
- Straßenkarte von Iber
- Luftbild von Iber

Besonders stolz sind die Iberinger auf Ihre Bruder-Konrad-Kirche, Ihr Feuerwehrhaus, den Backofen
und das Jugendheim. Das Feuerwehrhaus wurde 1998, größtenteils durch Eigenleistung, fertiggestellt.
2001 folgte dann die Fertigstellung des Jugendheimumbaus, der ebenfalls größtenteils durch Eigenleistung erbracht wurde.

Die nächst größeren Städte sind
Amberg und Sulzbach-Rosenberg.

Bei uns im Dorf rührt sich immer etwas. Jedes Jahr am ersten Samstag im Juli hält die KLJB ihr Sommernachtsfest, zu dem Jahr für Jahr mehr Besucher aus dem ganzen Landkreis heranströmen.
Am dritten Wochenende im September ist Kirwa.

1996 wurde Iber in das staatliche Programm “Dorfsanierung” aufgenommen. Im Rahmen der damit verbundenen Maßnahmen sollte der durch die Ortschaft fließende Leherbach renaturiert und die Hochwassersituation entschärft werden, eine Kanalisation geschaffen werden, das Feuerwehrhaus neu gebaut werden, das Jugendeheim renoviert und der Kirchenvorplatz neu gestaltet werden.

Die Maßnahmen wurden 1996 gestartet und 2003 größtenteils abgeschlossen. Viele Aktivitäten wurden unter großer Mithilfe der Dorfbevölkerung bewerkstelligt. Allen, die mit angepackt haben, an dieser Stelle ein herzliches “Vergelt´s Gott”.

Abgerundet wurden die Maßnahmen schließlich durch den Bau des Backofens auf dem Gelände des neu geschaffenen Dorfplatzes und die Renovieruung der Bruder-Konrad Kirche.

Die Ortschaft Iber hat mit großer Unterstützung durch die Gemeinde in den wenigen Jahren seit dem Neubau des Feuerwehrhauses 1997 eine solche Fülle kleinerer und großer Baumaßnahmen bewältigt, dass in der Folgezeit durchaus wieder etwas Ruhe einkehren darf.    

Für die Zukunft gilt es  das Geschaffene zu bewahren und zu pflegen. (Übernommen aus der Kurzchronik von Konard Hubmann)